Bewerbung

BahnIch heiße Luk Biskup, bin vierzehn Jahre alt und wohne in der Nähe von Frankfurt in Deutschland. Ich habe eine Schwester namens Lara, 12 Jahre alt, und meine Eltern Monika und Tobias sind beide 44 Jahre alt. Meine Schwester spielt Handball in einem Verein und nimmt Geigenunterricht und fährt in ihrer sonstigen Freizeit auch gerne Einrad. Meine Eltern joggen gerne und mein Vater ist ehrenamtlich als Jugendfußballtrainer tätig, meine Mutter malt. Meine Eltern arbeiten beide in der IT-Branche, mein Vater in der IT-Sicherheit und meine Mutter als Software-Entwicklerin.

Ich spiele bereits seit neun Jahren Fußball in einem Verein, was mir sehr großen Spaß macht. Letztes Jahr habe ich mit einigen Freunden den Verein gewechselt und bin nun sehr glücklich mit meiner neuen Mannschaft. Außerdem spiele ich bereits seit sechs Jahren Klavier, was ich weniger leidenschaftlich als den Fußball betreibe, was mir aber trotzdem großen Spaß macht. Jedoch spiele ich nicht gerne vor Publikum.

Ich bin Co-Trainer einer Fußballmannschaft von Neunjährigen, in der meinFußball KS Vater der Trainer ist. Mir macht es viel Freude, mit den Kleinen zu spielen und Ihnen etwas beizubringen. In der Schule bin ich als Schulsanitäter tätig und musste dafür bereits mehrere Kurse zum Thema Erste Hilfe absolvieren und kann so nun für kranke oder verletzte Schüler an meiner Schule bereit stehen und habe in einer Pause wöchentlich gemeinsam mit einem Freund Pausendienst.

Meine Lieblingsfächer in der Schule sind Mathematik und Chemie, sowie Französisch und Englisch. Außerdem war ich vor zwei Jahren bereits für eine Woche in einer französischen Gastfamilie, was meine Sprachkenntnisse auf jeden Fall verbesserte. An das Essen und an den Alltag dort musste ich mich erst gewöhnen, doch nach drei Tagen kam ich damit gut zurecht. Die Verständigung mit meiner Gastfamilie hat jedoch von Anfang an gut funktioniert, was wahrscheLara und ichinlich auch unseren zahlreichen Urlauben in Frankreich zu verdanken ist.

So war ich seit meinem sechsten Lebensjahr bereits fünf mal in den Sommerferien und einmal eine Woche in den Herbstferien in Frankreich im Urlaub, was mit dem einwöchigen Schüleraustausch auf insgesamt 17 Wochen kommt, die ich bereits in Frankreich verbracht habe. In Irland war ich seit meinem sechsten Lebensjahr bereits zweimal in den Sommerferien. Des Weiteren waren meine Familie und ich bereits einige Male in Skandinavien und dort sowie in Frankreich waren wir bisher immer mit einem Zelt unterwegs. In Irland schlafen wir immer in Hostels. Ich war außerdem schon dreimal in den Weihnachtsferien im Skiurlaub, was mir sehr viel Spaß gemacht hat. Ferner war ich auch schon einmal mit meiner Klasse auf Schulskikurs und bin so eine weitere Woche lang Ski gefahren, wodurch ich dies sehr gut beherrsche. Ich würde mich sehr freuen, könnte ich das in Kanada auch tun, da ich die nächsten Jahre voraussichtliIMG_20150216_110343ch nicht dazu kommen werde.

In den irischen Hostels hatte ich durch andere Besucher erstmals den Wunsch, nach der Schule ein Work ‘n’ Travel zu machen. Auf der Jugendbildungsmesse habe ich dann erstmals mit dem Gedanken gespielt, ein halbes Jahr nach Kanada zu gehen und nach einigen Gesprächen mit Lehrern und meinen Eltern kam ich zu dem Schluss, ein Jahr lang nach Kanada zu gehen, um meine Sprachkenntnisse noch stärker zu verbessern und einen noch besseren und tiefgründigeren Eindruck von Kanada zu bekommen. Das “French Immersion”-Programm, das ja hauptsächlich in Kanada möglich ist, finde ich auch sehr interessant, da ich so meine Englisch- und auch Französischkenntnisse gleichzeitig verbessern kann, was mir in Zukunft hoffentlich noch öfters weiterbringen wird.Skifahren (3)

Besonders interessiert mich an Kanada die riesige Vielfalt an Landschaften, die den Hauptteil des Landes ausmachen. In Skandinavien haben mir die großen Seen, in denen meine Familie und ich Kanu gefahren sind, und die weiten Wälder, in denen wir gerne gewandert sind, sehr gefallen und in Frankreich sind wir auch sehr oft Kanu auf den Flüssen und Bächen der Provence und der Cevennen gefahren. In Kanada kann man in einigen Regionen auch sehr gut Ski fahren, was mich besonders reizen würde und so kam ich zu dem Schluss, am Liebsten nach Vernon zu gehen, da man an den dortigen Schulen Fußball spielen kann, was ich leidenschaftlich gerne tue und außerdem liegt ganz in der Nähe ein großes Skigebiet, was mir sehr interessant erscheint.

2 thoughts on “Bewerbung

  1. Hey Luk, das ist ja Wahnsinn!
    Ich habe deinen Blog mit viel Spaß und viel Freude gelesen. Ich werde Dich echt vermissen, den Luk, auf den man sich immer verlassen kann und zu dem man immer das vollste Vertrauen haben kann.
    Dass Du für ein Jahr nach Kanada gehst, fällt mir persönlich schwer, Dich gehen zu lassen, aber umso mehr freue ich mich für Dich.

    Dein Murtaza

    P.S. Wir müssen auf jeden Fall weiter in Kontakt bleiben❗️❗️❗️

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