Laras Auckland

Donnerstag 17. Januar 2019 – Heute war Lara-Day. Als erstes fuhren wir zum Rangitoto College. Die Schule an sich ist zwar eigentlich noch geschlossen, da hier ja Ferien sind, aber das Gelände war frei zugänglich. Und so bekamen wir eine zweistündige Führung durch die Schule. Dazu muss man wissen, dass die Schule von Lara und Luk in Deutschland ca. 1200 Schüler hat, die Clarence Fulton Secondary, auf die Luk in Kanada ging, hat ca. 600 Schüler und das Rangitoto College hat über 3000! Dabei ist die Schule nach Fächern in einzelne Gebäude aufgeteilt, so dass das Schulgelände wie ein kleines Dorf anmutet. Wir bekamen zu jedem Gebäude und jeden Innenhof Anekdoten erzählt und konnten sogar in ein paar Gebäude rein gehen, weil z.B. das International Office schon besetzt war und an einigen Stellen vereinzelt Schüler arbeiteten oder Handwerker etwas renovierten. Es war richtig schön und interessant und ich glaube, jeder von uns wäre gern selbst hier zur Schule gegangen.

Zum Schulgelände gehören auch unheimlich viele Sportanlagen. Am Ende dieses Sportfeldes sieht man das Meer und Rangitoto Island
Aufenthaltsbereich für die Mittagspause
Einer der beiden Kunsträume
Eins von Laras Werken, die hier entstanden
Eingangsbereich mit Zugang zur Aula, sie jedoch leider geschlossen war.

Von der Schule aus ging es dann zu Fuß Richtung Meer, das wir nach 40 Minuten in Browns Bay erreichten. Wir holten uns Kaffee und setzten uns an den Strand wie es Lara schon einige Male mit Freunden nach der Schule gemacht hatte. Zurück zum Auto nahmen wir dann den Bus und mit dem Auto besuchten wir dann Laras nächsten Lieblingsstrand, Takapuna Beach. Dort blieben wir einige Stunden, badeten bei herrlichem Sonnenschein im türkisfarbenen Meer, tranken Kaffee und aßen Eis, schwammen nochmals bis zu den Bojen 200m raus ins Meer und fuhren schließlich weiter zu Laras nächster Lieblingsbucht: Murray’s Bay.

Brown’s Bay
Murray’s Bay

Hier gibt es eine Pier, von der aus man ca. 3m (je nach Gezeitenstand) ins Meer springt. Das wollte Lara unbedingt mit uns machen und es hat echt Spaß gemacht.

Und zu guter Letzt fuhren wir noch zu Marangi Bay, nur um auch diese Bucht gesehen zu haben, da das immerhin diejenige ist, an der Lara die Straße den Hügel hoch wohnt. Um halbn fünf waren wir dann bei Lara zu Hause. Es war sehr süß zu sehen, wie aufgeregt die Kinder waqren, als sie uns und natürlich vor allem Lara wieder sahen! Wir verbrachten mal wieder einen unglaublich netten und entspannten Abend zusammen, Tobn und ich mit Gemma und Rob und die Kinder erst im Garten und später oben – bis wir gegen zehn zu viert zum Campingplatz zurück fuhren.

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