Morgen verlassen wir Georgetown, um nach Batu Ferringhi, also aus der Stadt an den Strand zu ziehen. Ein großes Charakteristikum von Georgetown, wie wohl von ganz Penang, ist die staatlich geförderte Street Art.
So werden Straßenkünstler für Ihre Wandgemälde bezahlt. Das zahlt sich aber offensichtlich auch aus. Denn zum einen ist Georgetown für seine Street Art weltberühmt und zum anderen macht es wirklich riesigen Spaß diese teils wirklich wunderschönen Gemälde zu suchen oder auch immer wieder zufällig drauf zu stoßen. Es sind unzählige. Man würde sicher einen ganzen Tag oder mehr benötigen, um alle Kunstwerke anhand einer Karte, die es zum Glück gibt, abzuklappern. Deshalb zeigen folgende Bilder nur eine kleine Auswahl, aber ich denke, man bekommt doch einen ganz guten Eindruck.






Das sieht alles wunderbar aus. Einige Gegenstände sind aber echt, nicht gemalt, oder? Z.B. der Sack, den Luk trägt und die Körbe, die Lara trägt und das Fahrrad und die Bank.
Ja, der Großteil ist immer gezeichnet und bestimmte Gegenstände sind dann immer echt.
Diese Streetarts sind richtig cool. Ich freue mich schon auf die Beiträge von der neuen Stadt
Da musst du dich wohl leider noch etwas gedulden, bis wir mal wieder etwas ausführlicher über eine Stadt berichten werden. Jetzt ist erstmal dekadentes Faulenzen angesagt, dann Dschungel, dann Strand und dann bin ich selbst sehr gespannt, wie uns Singapur gefallen wird.
Hallo Ihr Malaysia-(Wieder)Entdecker,
mit viel Spannung und vor allem Vergnügen haben HW und ich Eure Reisebeschreibungen gelesen und sind ganz begeistert. Ihr habt Euch sofort auf das multikulturelle Leben in Penangs eingelassen, vieles in wesentlich kürzerer Zeit kennengelernt als ich damals. Trotz der Veränderungen habe ich, glaube ich, alles wiedererkannt, auch unser Haus. Die Treppe von den Schlafzimmern zum Esszimmer wurde um 90° versetzt.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich vom Einkaufen nach Hause kam und mir Daniel und Felix splitternackt auf dem von ihnen mit dem Gartenschlauch gewässerten Marmorfußboden in eben diesem Esszimmer entgegengerutscht kamen. Tisch und Stühle hatten die kleinen Kerle beiseite geschoben. Jenny, die ja die Aufsicht über die beiden hatte, duschte wohl gerade. Das gehört nun zu einer der lustigen Episoden aus dieser Zeit.
Oder, als Mirko und du, Tobias vom Flur vor den Schlafzimmern mithilfe zweier langer Ausschuss-Katheter, die ihr aus der Fabrik Euro-Medical in Sungai-Petani mitgebracht hattet, Coca-Cola aus den auf dem Esstisch stehenden Gläser gesaugt habt, bzw. es versucht habt. Ideen! Mir fallen nun so viele Geschichten aus dieser Zeit ein.
Eure Berichte (Luk- klasse), die Fotos und Monikas Zeichnungen sind sehr gut und lassen uns Eure Unternehmungen fast „live“ miterleben. Ich habe das Gefühl, als hätte ich Penang erst vor kurzem verlassen.
Nun freuen wir uns schon auf den nächsten Bericht!
Sicher seid Ihr nun schon in Batu Ferringhi und entspannt und erholt Euch von den anstrengenden, vergangenen Tagen.
Viele, liebe Grüße,
Birgit und Hans-Walter
Wie schön, dass du es gelesen hast und es dir gefällt. Wir denken hier so oft an dich.